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Chemisch-Physikalische Abfallbehandlungsanlage

In der Chemisch-Physikalischen Abfall- behandlungsanlage (CPA) werden anorganische pumpfähige Abfälle durch chemisch-physikalische Verfahren so behandelt, dass das entstehende Abwasser unter Einhaltung der behördlichen Einleit- bedingungen schadlos in das Sielnetz abgeleitet werden kann.

 

Durch chemische Reaktionen in der wässrigen Phase werden die in den Abfäl- len enthaltenen Schadstoffe gegebenenfalls oxidiert, reduziert, neutralisiert und ausgefällt.

 

Für die chemischen Reaktionen stehen vier Rührreaktoren á 10 m³ zur Ver- fügung, die mit diversen Lagertanks für Behandlungschemikalien verbunden sind. Das neutralisierte Abfallgemisch wird nach der chemischen Behandlung zur Sedimentation in die vorhandenen Absetzbecken (Gesamtvolumen ca.

250 m³) abgelassen, der Schlamm wird mittels einer Kammerfilterpresse entwässert. Das anfallende Abwasser wird über einen Kies-Aktivkohlefilter geleitet und vor der Einleitung ins Siel entsprechend behördlichen Einleit- bedingungen analysiert.

 

Die Ausstattung der Anlage ermöglicht - je nach Abfallzusammensetzung - die Übernahme von mehreren Tankwagenladungen pro Tag. Geringere Abfall- mengen können in verschiedenen Gebindeformen angeliefert werden. 

 

Chemisch-Physikalische AbfallbehandlungsanlageChemical-physical waste treatment plant
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Die Hochtemperatur- verbrennung der AVG ist Mittelpunkt eines leistungsfähigen Entsorgungszentrums. Neben der Verbrennung behandeln wir jährlich etwa 30 000 Tonnen anorganische Flüssigkeiten oder Öl-Wasser-Gemische.

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